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Finstere Nacht Trauer und Düsteres

 
 
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Alt 01.03.2012, 13:31   #2
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asphaltwaldwesen
 
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angenehm unverbraucht und überraschend in der hinführung zur eigentlich aussage, baratheon!


ja - fernseh-dramen als gefühls-welten-surrogat. gut beobachtet und wirklich innovativ rübergebracht. in strophe 1 denkt man als leser ja noch, es handle sich um ein naturgedicht (sehr eindrucksvoll verwortet übrigens).

"ich sehe fern im zaum" hat mich zuerst irritiert. doch dann bin ich auf den (ich nehme stark an) gewollten widerspruch von "in die ferne schweifen" (mittels flimmerkiste) und dem zaum, der doch hierhält (und selbstauferlegt ist), gekommen. allerdings verhindert ein zaum ja tatsächlich dennoch nicht, in die ferne zu schauen. so ganz stimmig ist das also für mich doch nicht. aber nur minimal.

das tränentröpfeln - ja, "fremdleiden" sozusagen. viel ungefährlicher und vor allem folgenlos. sehr fein beobachtet.


gerne gelesen!

lieber gruß


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