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#2 |
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Gast
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Hallo volleer,
dein Gedicht, besonders aber die letzte Strophe, berührt... Ich plädiere hiermit dafür, an manchen Stellen ein wenig zu kürzen, damit es noch stärker wirkt. Was würdest du z.B. dazu sagen? Jahre spiegeln sich im Brunnen kristallklar lässt das Wasser erkennen, wie wir einmal versagten. Du kamst wie das Licht und legtest weizenblondes Haar über das meine, bis sich die Farben vermischten und nicht mehr wichtig war, dass Deine anders leuchteten. Dann ließ ich dich fast alle Steine berühren die bei mir wohnten. Und zwischen den Wogen haben wir uns gefunden. Hast du damals gehört, wie es klingt, wenn Steine sich unter Wasser berühren? Als Du Dein Haar zum Schnitter trugst, fiel mit den Ähren auch unser Traum. Betrachte meine Zeilen einfach als eine Anregung. ![]() Gerne gelesen, mitgedacht und nachempfunden... liebe Grüße LyTau Geändert von LyTau (18.02.2011 um 08:44 Uhr) |
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