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Denkerklause Philosophisches und Nachdenkliches

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Alt 11.12.2009, 22:05   #1
Chavali
ADäquat
 
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Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Mitteldeutschland
Beiträge: 13.012
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Lieber Louis,

dein Kommentar freut mich ungemein. Vielen Dank dafür!
Nun zu den Einzelheiten:

Zwei Reime pro Strophe geben einem tatsächlich das Gefühl von Freiheit, sich nicht an einen zu engen Rahmen halten zu müssen.
Dadurch hat man im Ausdruck viel mehr Möglichkeiten.

Die vier gleichauf gereimten Zeilen gefallen nicht? Die Aussage derer passte so schön in meine Intention.
Mal sehen, ob vielleicht dazu noch ein Hinweis kommt.
Da ich den Text nach einer Eingebung soeben erst geschrieben habe, habe ich kein Problem, umzuändern und zu basteln.
Zitat:
Dein Werk über die Verschiedenheit der Menschen und ein weises LI ist dir gut gelungen. Gratuliere.
Danke.
Zitat:
Deine Worte wirken vollendet, die Zeilen durchdacht.
Ich freu mich riesig!


Hei cyparis,
Zitat:
Man darf dann halt nicht an Monsanto denken,
Daran dachte ich jetzt nicht, aber an das Gute im Leben und den Menschen, wenn es auch manchmal nicht einfach ist,
hinter die Fassade zu blicken.
Und man sollte immer zur Versöhnung bereit sein, wenn einem die Hand geboten wird und sie nicht ausschlagen
um der eigenen Gesinnung wegen.
Zitat:
Dein Zwei-Reime-pro-Strophe ist ja schon chavalistisch, kenne ich gut.
Ich finde nicht alles allzugut gelungen, aber das ist ja marginal.
Vielleicht sagst du mir noch die Stelle, die du nicht gut gelungen findest?
Basteln kan man immer....
Ich danke dir für deinen Beitrag!
Nein, mit Peter A.s Liedzeile hat das nix zu tun, obwohl es Assoziationen trägt.


Euch viele Grüße,
Chavali

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© auf alle meine Texte
Die Zeit heilt keine Wunden, man gewöhnt sich nur an den Schmerz

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Geändert von Chavali (11.12.2009 um 22:11 Uhr)
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Alt 11.12.2009, 22:19   #2
Leier
gesperrte Senorissima
 
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Pfalz
Beiträge: 4.134
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Liebe Chavali,

mit dem Wort "Gesinnung" würde ich vorsichtig umgehen.
Hat noch ein ungutes Rüchlein.
Aber dafür magst Du zu jung sein.
Obwohl "Gesinnungstäter" in Deiner Heimat auch oft in Bautzen landeten.
Sollte es Dir gelingen, an das Buch "An den Wassern von Babylon" (Robert Neumann) zu kommen, besorg es Dir. Da wirst Du über "Gesinnung" aufgeklärt.
Aber das nur nebenbei.

Bei Deinem Gedicht kann man man wirklich ein "wohlgesinnt" annehmen.

Lieben Gruß
von
cyparis
Leier ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.12.2009, 22:44   #3
Chavali
ADäquat
 
Benutzerbild von Chavali
 
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Mitteldeutschland
Beiträge: 13.012
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Liebe cyparis,

das Wort 'Gesinnung' kommt aber in meinem Gedicht nicht vor, sondern in meinem Kommentar.
Ich fand das jetzt nicht schlimm und legte nicht die Bedeutung rein wie du.
Habe mal bei Wikipedia nachgeschaut und folgendes gefunden:
Zitat:
Zitat von wikipedia
Die Gesinnung ist die durch Werte und Moral begrenzte Grundhaltung bzw. Denkweise eines Menschen,
welche den Handlungen, Zielsetzungen, Aussagen und Urteilen des Menschen als zugrundeliegend betrachtet werden kann.
Aber wie gesagt, gehört das Wort nicht zum Gedicht.
Zitat:
Bei Deinem Gedicht kann man man wirklich ein "wohlgesinnt" annehmen.
Ja. Es hat wirklich einen versöhnlichen Abschluss.

Lieben Gruß nochmal,
Chavali
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