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Bei Vollmond Phantastisches und Science Fiction

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Alt 10.06.2009, 22:52   #1
forelle
unpaniert
 
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Beiträge: 513
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Liebe budina,

ein bisschen Rätsel bereitet mir dein Gedicht schon. Dennoch finde
ich es sehr gefühlvoll, schaurig schwermütig, leicht verzweifelnd.

Sind ihre Schritte so schwer geworden, weil sie eigentich ungewollt
noch bei ihm (wohl verhaltend) weilen muss?
Durch etwas Sonderbares, mir Undefinierbares, erhält sie die Freiheit.
Und nun ist diese Weite, Freiheit, doch nicht mehr so Raum spendend.

Vielleicht habe ich ja treffend interpretiert

liebe Grüße von forelle
__________________

Es muss einen anderen Weg geben,
durchs Leben zu gehen,
als kreischend und um sich tretend
hindurchgezerrt zu werden.
(Hugh Prather)
forelle ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.06.2009, 03:39   #2
Helene Harding
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@basse
Lieber basse, nun hast du zu diesem Werk gefunden und es erscheint mir Lohn genug, dass du dich dieses Werkes annimmst. Bei der Dopplung des weiter, weiter scheinen Missverständnisse aufzukommen, doch muss und will ich diese nicht entbehren. Was mich hernach wundert ist, dass du nichts zur Fallgestaltung sagst. Nun denn, auch bei aller verve-unterbrechnungen (klingt fast wie Werbe-Unterbrechungen) und übermäßiger Alliterationen finde ich dennoch, dass dieses Werk, quellenmäßig angelehnt dem kategorischen Imperativs ist und somit m. E. in seiner Eigenwilligkeit durchaus verständlich. Danke dir dennoch für deinen Komm.

alles liebe, Helene
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Alt 11.06.2009, 03:50   #3
Helene Harding
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Beiträge: n/a
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Liebe forelle, wieder nicht budina! Mit scheint es fast so, als würde dich meine Namensänderung von budina zu Helene nicht die Bohne tangieren. Bitte vorab: es gibt Regeln! Bei evtl. Amnesie kann ich dir nur raten, diese den anderen gegenüber zu verbergen, es fände sich sonst garantiert eine OHG, die daraus Kapital schlagen könnte ;-)
Auf deine Fragen zur Intention kann und möchte ich dir nur sagen, dass der Schritt der Prota, zunächst schwer, leichter fiel, als sie etwas Sonderbares streifte. Ich erlaube mir dazu zwingend zu behaupten, dass sie als Zeichen dieser Erkenntnis, ihr Haar hinter das linke Ohr streifte bzw. ihre rechte Hand auf ihr Dekolléte legte, da ihr so schön-schwer ums Herz wurde. Und ich setze noch eines drauf > sie atmet schwer, gleich einem Stoßseufzen...Dies alles wollte ich im Verse Libre festegehalten wissen, doch wie ich sehe, erreiche ich die Leserschaft nicht wirklich.
Achso, ja, dies hier:

Durch etwas Sonderbares, mir Undefinierbares, erhält sie die Freiheit.

käme deinem Ersteindruck dann doch extrem nahe.

respektive, Helene
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