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#1 |
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Beleuchtete
Registriert seit: 15.08.2026
Ort: Norddeutschland in der Natur
Beiträge: 32
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Wie du in meinem Licht stehst
Manchmal denke ich, dass dein Name schon alles sagt, was ich über dich fühle – dieses leise Aufblühen, das nicht fragt, ob jemand zusieht. Wenn du lachst, öffnet sich etwas in mir, wie ein See im Morgenlicht, ruhig, aber voller Tiefe. Ich mag, wie du gehst, nicht schnell, nicht langsam, sondern so, als würdest du die Welt mit jedem Schritt ein wenig wärmer machen. Und wenn du mich ansiehst, ist da dieses sanfte Ziehen, als würde eine unsichtbare Hand meine Gedanken ordnen und meine Zweifel für einen Moment zum Schweigen bringen. Du bist kein Sturm, du bist kein Feuer – du bist das Licht, das bleibt, wenn beides vergangen ist. Und manchmal, wenn du einfach nur da bist, fühlt es sich an, als hätte die Welt endlich verstanden, wie Liebe aussehen kann. |
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#2 |
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Eiland-Dichter
Registriert seit: 14.08.2026
Ort: Heppenheim Bergstraße
Beiträge: 55
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Liebe Lotusblüte,
was du da so wunderschön beschreibst sind alles Bilder die zärtlicher und wärmer nicht sein könnten. Ich habe darin einen Teil meiner Vergangenheit wieder finden können und danke dir von Herzen dafür! Der letzte Vers ist mir besonders nah gegangen. Das ist unaufgeregt formuliert aber so tief. Liebe Grüße Floris |
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#3 |
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Beleuchtete
Registriert seit: 15.08.2026
Ort: Norddeutschland in der Natur
Beiträge: 32
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Liebe Floris,
deine Worte haben mich sehr berührt. Es bedeutet mir viel, dass du in meinen Bildern etwas aus deiner eigenen Vergangenheit wiederfinden konntest. Danke dir von Herzen für deine Nähe beim Lesen — und besonders dafür, wie du den letzten Vers empfunden hast. LG ![]() Lotusblüte |
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#4 |
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Lim-Fee
Registriert seit: 01.05.2014
Beiträge: 225
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Liebe Lotusblüte,
du hast wieder dieses Licht, das du so gut kannst — leise, warm, ohne einen einzigen überflüssigen Ton. Was mir an deinem Text gefällt, ist diese Ruhe, die nicht schläfrig ist, sondern aufmerksam. Du beschreibst Nähe, ohne sie zu erklären, und genau deshalb wirkt sie. Die Bilder sind klar, aber nicht kitschig: Der See im Morgenlicht, das sanfte Ziehen, das ordnende Schweigen — das ist alles fein gesetzt, ohne dass es sich in Süße verliert. Du lässt die Gefühle stehen, statt sie zu dekorieren. Das ist selten. Und der Schluss hat diese stille Selbstverständlichkeit, die du oft hast: Kein großes Bekenntnis, kein Drama, nur ein Moment, der sich öffnet, weil er es kann. Das macht den Text stark. Herzliche Grüße von Xenia
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#5 |
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Beleuchtete
Registriert seit: 15.08.2026
Ort: Norddeutschland in der Natur
Beiträge: 32
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Liebe Xenia,
deine Rückmeldung hat mich sehr gefreut. Es ist spannend zu sehen, wie du die kleinen Linien im Text wahrnimmst — nicht die offensichtlichen Bilder, sondern das, was darunter liegt. Manchmal schreibe ich solche Gedichte eher aus einem Gefühl heraus, das sich erst später sortiert und dann ist es schön, wenn jemand genau diese Schicht erkennt. Dass du die Ruhe darin als Aufmerksamkeit liest, trifft es für mich sehr gut. Ich wollte nichts ausstellen, sondern etwas zeigen, das einfach geschieht, ohne dass man es festhalten muss. Deine Worte haben mir das Gefühl gegeben, dass das angekommen ist. Auch deine Bemerkung zum Schluss hat mich besonders gefreut. Ich mag diese Momente, die sich nicht erklären, sondern einfach stehen bleiben dürfen — und es tut gut, wenn jemand sie genau so liest. Danke dir für deinen klaren Blick. Er hat dem Text einen feinen Nachhall gegeben. LG ![]() Lotusblüte |
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#6 |
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Lyrische Emotion
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Inselstadt Ratzeburg
Beiträge: 10.129
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Liebe Lotusblüte,
dein Gedicht lebt von einer sehr ruhigen, warmen Bildsprache. Die Nähe entsteht nicht durch große Metaphern, sondern durch kleine, präzise Beobachtungen: das Lachen, der Gang, der Blick. Die Bilder sind weich, aber nicht kitschig, und du hältst den Ton konsequent durch. Besonders stark ist die letzte Strophe, weil sie das ganze Gedicht leise zusammenzieht, ohne Pathos, nur mit einem stillen Erkennen. Handwerklich ist der Text sauber geführt. Die freien Zeilen brechen nicht, sondern tragen die Stimmung. Das Gedicht wirkt wie ein durchgehender Atemzug: ruhig, klar, zugewandt. Ein stimmiges, warmes Liebesgedicht, das genau durch seine Zurückhaltung überzeugt. Liebe Grüße ![]() Falderwald
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Manchmal muss man eben Dreck fressen, um Gold kacken zu können (Falderwald) Für alle meine Texte gilt: © Falderwald --> --> --> --> --> Wichtig: Tipps zur Software |
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