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#1 |
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Lyrische Emotion
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Inselstadt Ratzeburg
Beiträge: 9.993
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Der Lauf der Dinge Jüngst stand ich an der Pinkelrinne, es floss, ich dachte mir, ich spinne, ein Rinnsal nur ins Urinal und das betrübte mich mental. Auch auf dem Klo gab’s keinen Frieden, dort zwickten mich die Hämorrhoiden, dadurch verlor ich manches Blut, ich wusste gleich, das ist nicht gut. Und wenn ich vor dem Spiegel stehe, wo ich mich gern geschniegelt sehe, dann werde ich recht ungehalten vor lauter ungestalten Falten. Mein Körperhaar wird täglich dichter, auf meinem Kopf hingegen lichter, der Blutdruck steigt, Gelenke schmerzen, auch spüre ich manch Stich im Herzen. Noch während ich dies Lied hier singe, bemerke ich den Lauf der Dinge, ich hielt mich lange Zeit recht wacker, doch bin ich jetzt ein alter Knacker. Falderwald . .. .
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Oh, dass ich große Laster säh', Verbrechen, blutig kolossal, nur diese satte Tugend nicht und zahlungsfähige Moral. (Heinrich Heine) Für alle meine Texte gilt: © Falderwald --> --> --> --> --> Wichtig: Tipps zur Software |
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#2 |
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Wortsortierer
Registriert seit: 10.09.2018
Ort: ...wo die Sonne untergeht
Beiträge: 242
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Haha, Falderwald, so kanns gehen
Es geht den Menschen wie den Leuten, die einst ein junges Weib erbeuten, heut sind sie kahl und fett und alt und gucken in die Grube bald.... Ich hoffe, ich hab dich mit meinem deftigen Spruch nicht allzusehr erschreckt ![]() Aber das ist eben der Lauf der Dinge..... ![]() Prost Neujahr! Welle
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Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt, und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher. |
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#3 |
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Lyrische Emotion
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Inselstadt Ratzeburg
Beiträge: 9.993
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Hallo Welle,
alles gut – dein Spruch hat mich eher zum Grinsen gebracht als zum Gruseln. Wenn wir schon gemeinsam Richtung Grube schlittern, dann bitte mit heiterem Herzen, mit einem Schluck Selbstironie und Optimismus im Gepäck sowie mit dem Wissen, dass selbst der Herbst des Lebens goldene Funken streut. Deine Zeilen haben meinem Gedicht ein fröhliches Echo geschenkt, wie ein kleiner Windstoß, der die Falten des Alltags tanzen lässt. Möge das neue Jahr uns genug Zeit geben, über unsere Gebrechen zu lachen und über unsere Reime zu schmunzeln. Falderwaldische Grüße und ein beschwingtes Neujahr! ![]()
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Oh, dass ich große Laster säh', Verbrechen, blutig kolossal, nur diese satte Tugend nicht und zahlungsfähige Moral. (Heinrich Heine) Für alle meine Texte gilt: © Falderwald --> --> --> --> --> Wichtig: Tipps zur Software |
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