Gedichte-Eiland  

Zurück   Gedichte-Eiland > Gedichte > Ein neuer Morgen

Ein neuer Morgen Fröhliches und Hoffnungen

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
Alt 23.05.2016, 10:31   #1
Chavali
ADäquat
 
Benutzerbild von Chavali
 
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Mitteldeutschland
Beiträge: 13.028
Standard

Servus, Erich,


jeder Lebensweg ist anders und einzigartig.
Da du den deinen bzw.den des lyrichschen Ichs in *Ein neuer Morgen* eingestellt hat,
überwiegen wohl die positiven Aspekte.

Das Miteinander hat so viele Facetten. Was für den einen noch gangbar ist, ist für den anderen schon eine
himmelschreiende Unverschämtheit oder Ungerechtigkeit.
Wohl dem, der die Gabe besitzt, ausgleichend zu wirken, das ist den wenigsten Menschen gegeben.

Obwohl deine Worte wie immer sehr ausgewogen und wohlgesetzt sind - oder gerade deshalb -
scheint mir das Fazit doch ein wenig zu schulmeisterlich
oder besser zu allgemein gehalten.
Dein Text liest sich toll und fantastisch - aber mir ist dieses Mal zu wenig Gefühl dabei.
Vielleicht liegt es an der Rubrik...


LG Chavali

__________________
.
© auf alle meine Texte
Die Zeit heilt keine Wunden, man gewöhnt sich nur an den Schmerz

*
Chavali ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.05.2016, 16:42   #2
Erich Kykal
TENEBRAE
 
Benutzerbild von Erich Kykal
 
Registriert seit: 18.02.2009
Ort: Österreich
Beiträge: 8.570
Standard

Hi Chavi!

Schulmeisterlich - kein Wunder bei einem Lehrer ...

Es ist ein eher intellektueller, vergeistigter Text, ähnlich Schiller oder Goethe.
Du hast recht, nach Rilke klingt das nicht. Aber ich wollte eben eine Botschaft senden, einen Standpunkt klären - da ist eher Eloquenz gefragt und weniger das Schmalz aus der Gefühlsdrüse ...

Aber keine Sorge - Rilke bleibt mein großes Vorbild!

Vielen Dank für dein ansonsten positives Feedback!

LG, eKy
__________________
Weis heiter zieht diese Elend Erle Ute - aber Liebe allein lässt sie wachsen.
Wer Gebete spricht, glaubt an Götter - wer aber Gedichte schreibt, glaubt an Menschen!
Ein HAIKU ist ein Medium für alle, die mit langen Sätzen überfordert sind.
Dummheit und Demut befreunden sich selten.

Die Verbrennung von Vordenkern findet auf dem Gescheiterhaufen statt.
Hybris ist ein Symptom der eigenen Begrenztheit.
Erich Kykal ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen


Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
 
Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Lebensweg Christian Wolf Denkerklause 0 14.12.2012 21:33
Lebensweg Erich Kykal Auf der Suche nach Spiritualität 2 09.05.2011 10:46


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 20:24 Uhr.


Powered by vBulletin® (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2026, Jelsoft Enterprises Ltd.

http://www.gedichte-eiland.de

Falderwald