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Ein neuer Morgen Fröhliches und Hoffnungen

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Alt 02.12.2015, 19:33   #1
ginTon
Erfahrener Eiland-Dichter
 
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Registriert seit: 14.02.2009
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.
In des Zeusens Gottessamen
sproß empor der Minos, der
spielte mit Artemis, Prokis
bis der Biss der Schlangen
ihn umschlangen und die
Welt ward wieder wüst und leer.

Und dann war sie leer die Welt,
hört wer sich dazu gesellt...

.
__________________
© Bilder by ginton

du tust mir einfach gut...

Alles, was einmal war, ist immer noch, nur in einer anderen Form. (Hopi)


nichts bleibt, nichts ist abgeschlossen und nichts ist perfekt... (Wabi-Sabi)

Geändert von ginTon (02.12.2015 um 19:35 Uhr)
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Alt 02.12.2015, 20:18   #2
wolo von thurland
Gast
 
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Ja, der Erdteil, zwar bedeutsam,
war noch öd und unbewohnt,
darum hat der Zeus geschwinde
in Athene sich geklont.

Auch der Apoll und Ganymed
sprangen aus des Zeusens Ei,
blickten voller Neugier um sich,
fragten: Wann ist Party, hey?!
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Alt 03.12.2015, 09:20   #3
Lailany
Kiwifrüchtchen
 
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Ort: nördlich von Auckland/Neuseeland
Beiträge: 949
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War das wirklich nötig, Wolo?
Meinst du nicht, dass man jemandem, der sich an etwas Neuem versuchen möchte, lieber Ratschläge als beißenden Spott angedeihen lassen sollte?
Du zeigst auf, wo du Fehler siehst und nimmst im selben Atemzug mit deiner Spotttirade dem Experimentierfreudigen den Mut und die Lust daran, sich das Ganze durch den Kopf gehen zu lassen, um daraus Nutzen zu ziehen.

Die gute Tat für den Tag hast du hiermit bravourös erledigt, also ists unnötig, dir einen ebensolchen zu wünschen.
__________________
.................................................. ...........................................
"Manchmal ist es so demütigend, ein Mensch sein zu müssen..." Erich Kykal
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Alt 03.12.2015, 16:51   #4
Chavali
ADäquat
 
Benutzerbild von Chavali
 
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Mitteldeutschland
Beiträge: 13.028
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Hallo zusammen,

weil es Lai anspricht:
Zitat:
Zitat von Lailany
War das wirklich nötig, Wolo?
DAS habe ich mich auch gefragt, wolo, und hoffte, meine Antwort auf deine "Fehlersuche" würde ein wenig Licht in die Sache bringen,
denn ein Gedicht oder ein Text in keiner gebundenen Form - wie will man da Fehler erkennen?

Man kann sagen, das gefällt mir nicht oder ich hätte es so und so geschrieben oder nachgefragt,
welche Bedeutung das Geschriebene hat.

Aber einfach so Fehler zusammensuchen, wo es nix zu suchen gibt - das ist fehl am Platze
Zitat:
Zitat von wolo
Warum, wenn es doch kein Reimgedicht ist? Oder ist es etwa "bedeutsam", dass "Zeus" sich nicht auf "Europa" reimt? Oder ist es bedeutsam, dass "Zeus und Europa" in ein griechisches Versmaß passen?
Diese deine Fragen passen irgendwie so gar nicht - siehe meine Begründung oben - eben, weil es kein Reimgedicht ist und
auch keine andere gebundene Form.
Dass sich nach einer Änderung die letzten beiden Zeilen reimen - nun, dann habe ich eben eine Mischform erfunden

Dass du dich nach ginTons Versuch, den Text fortzuführen, ebenfalls darum bemüht hast,
ändert nix an der Häme, mit der du genüsslich die 13 sogenannten Fehler erfunden hast.
Zitat:
Zitat von wolo
Liebe Chavali, du stiftest hier doch ziemlich Verwirrung. Aber nur bei mir. Weil ich den Titel nicht in den richtigen Zusammenhang bringe..
aha...ja, vielleicht. Ein Titel gehört zum Gedicht - wobei ich mich in meinem Kommentar an ginTon ausdrücklich auf
Fridos Europa bezog, quasi als Ergänzung.
Vielleicht hätte ich den Link dazu darunter schreiben sollen.


Danke an Lailany, die mich ermutigt hat, das Thema wieder aufzugreifen


Schönen Abend noch,
Chavali




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.
© auf alle meine Texte
Die Zeit heilt keine Wunden, man gewöhnt sich nur an den Schmerz

*
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