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#1 |
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Kiwifrüchtchen
Registriert seit: 23.05.2009
Ort: nördlich von Auckland/Neuseeland
Beiträge: 947
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Liebe Dana,
darin liegt eben das größte Problem von uns Menschen: Wir tendieren immer dazu, für alles einen Grund zu suchen. Und genau dieses Verhalten versperrt uns allzu oft die Sicht auf Größeres, Schöneres und hindert uns am Erleben. Du hast das sehr gelungen eingefangen. Dass der Text ungereimt ist, dessen bin ich (wieder mal) erst beim Lesen der Kommis gewahr geworden. Wie Chavi schon sagte, das beherrschst Du meisterlich. In S 1 Z 2 ist eine Silbe zuviel. Da hat sich wohl ein Tippteufelchen eingenistet. Gerade eben... ![]() Sehr gern gelesen und besenft. ![]() Schönen Sonntag und lG von Lai
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.................................................. ........................................... "Manchmal ist es so demütigend, ein Mensch sein zu müssen..." Erich Kykal |
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#2 |
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Slawische Seele
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Inselstadt Ratzeburg
Beiträge: 5.637
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Liebe Lailany,
danke für's "Ausgraben". ![]() Noch mehr für dein schönes Lob. Das "Tippelchen" ist beseitigt. Dieses "Grundlosglücklichsein" überfällt einen manchmal und tut unendlich gut. Bestimmt dann, wenn wir die innere Sperre einfach vergessen. ![]() Liebe Grüße Dana
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Ich kann meine Träume nicht fristlos entlassen,
ich schulde ihnen noch mein Leben. (Frederike Frei) |
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#3 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Ich wohne in der Nähe eines Moores, und dort gibt es viele bunte Libellen.
Dein Gedicht erinnert mich an ihren Flug. Es könnte auch eine Fee sein. Auf jeden Fall vermittelt Dein Gedicht eine Leichtigkeit und macht fröhlich. ![]() ![]() ![]() Sehr gerne gelesen, ins Moor geschaut und mitgeträumt. ![]() ![]() ![]() Liebe Grüße sy |
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#4 |
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Slawische Seele
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Inselstadt Ratzeburg
Beiträge: 5.637
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Liebe syranie,
- ganz so, wie wir wollen. Es sollte Leichtigkeit sein, die man sich selbst nicht erklären kann. Eine Libelle, eine Fee oder ein Gefühl.![]() Ich danke dir. Liebe Grüße Dana
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Ich kann meine Träume nicht fristlos entlassen,
ich schulde ihnen noch mein Leben. (Frederike Frei) |
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#5 |
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Gast
Beiträge: n/a
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ein schönes und Mut machendes Gedicht, liebe Dana, das ich mal ausgegraben habe. Manchmal braucht es nicht viel, schon gar nicht Materielles, um glücklich zu sein, in sich zu ruhen.
![]() ![]() Sehr gerne gelesen von Agneta |
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#6 |
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Slawische Seele
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Inselstadt Ratzeburg
Beiträge: 5.637
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Liebe Agneta,
zuerst danke für's "Ausgraben" und "noch erster" ( ) für die exakt getroffene Interpretation. Jenes "Glücklichsein" geschieht ebenso unvorbereitet wie so mancher "Schicksalsschlag". Mir ging es um die Wahrnehmung. Wir beachten Negatives sehr intensiv und können uns selbst über "Kleinigkeiten" maßlos aufregen. Glücksmomente werden "leichtsinnig" übersehen, weil wir die "Glückserwartung" zu hoch geschraubt haben und nicht merken, dass jene uns beständig "anticken". ![]() Liebe Grüße Dana
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