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#1 |
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Erfahrener Eiland-Dichter
Registriert seit: 21.03.2009
Ort: Im hohen Norden
Beiträge: 431
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Hallo wüstenvogel,
es stimmt, manchmal bewirken die Dinge, die nicht getatn wurdn mehr, als vollbrachte Taten. Wie sollen wir es unseren Kindern erklären, dieses Nichtsstun und stumme Abwarten, dass sich etwas verändert? Im Großen können wir nichts wandeln, deshalb müssen wir es im Kleinen tun. Und wenn ganz viele sich daran beteiligen, dann kann es eines Tages gelingen, eine bessere Zeit zu schaffen. Ich befürchte aber, es wird noch eine Weile Nacht bleiben. Herzliche Inselgrüße Narvik
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Nur der fröhliche Mensch allein ist fähig, Wohlgefallen am Guten zu finden. (Kant) |
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#2 |
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Erfahrener Eiland-Dichter
Registriert seit: 30.08.2011
Ort: Wetzlar/Hessen
Beiträge: 446
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Hallo Narvik,
vielen Dank für deinen Kommentar. Brecht hat sein Gedicht "An die Nachgeborenen" für die Menschen geschrieben, die den 2. Weltkrieg überlebt haben und für deren Kinder. Leider sind seine Gedanken noch immer aktuell - wie viele bewaffnete Auseinandersetzungen hat es seitdem gegeben! Mich hat dieses Gedicht von ihm schon immer fasziniert - eine ganz klare Sprache und unmissverständliche Aussagen. Es liegt mir fern, mich mit ihm zu vergleichen (das geht auch garnicht), doch warum soll ein älteres Gedicht nicht zu einem neueren anregen, zumal, wie schon gesagt, viele seiner Aussagen (leider) noch immer nicht veraltet sind. Du hast Recht - wir können in unserem kleinen Umfeld einiges bewegen, und zumindest das sollten wir auch tun. Viele liebe Grüße wüstenvogel |
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