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#1 |
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Lyrische Emotion
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Inselstadt Ratzeburg
Beiträge: 10.144
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Guten Morgen Thomas,
auch wenn deine Antwort an LyTau gegeben war, möchte ich kurz noch etwas einwerfen: Der "bange" Tod trifft es überhaupt nicht. Wieso sollte der Tod bang sein? Der Tod ist ganz bestimmt nicht bang, das träfe höchstens auf den Menschen zu, der sich vor dem Tod fürchtet. Der kalte Tod war auf jeden Fall besser gewählt, weil der Tod eben kein Gefühl beinhaltet, nicht wertet, sondern einfach eintritt und somit jedes Lebewesen irgendwann heimsucht (außer Johannes Heesters ).Kalt ist hingegen "nur" eine Zustandsbeschreibung, doch bang bezeichnet eine Gemütsregung, die ich dem Tod an sich abspreche. Diese Veränderung scheint mir also nicht logisch nachvollziehbar. ![]() Liebe Grüße Falderwald
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Manchmal muss man eben Dreck fressen, um Gold kacken zu können (Falderwald) Für alle meine Texte gilt: © Falderwald --> --> --> --> --> Wichtig: Tipps zur Software |
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#2 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo Thomas,
"bang" passt auch m.E. (inhaltlich u. klanglich) nicht. Wie wäre es mit: dem dunklen Tod...? herzliche Grüße LyTau |
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#3 |
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Erfahrener Eiland-Dichter
Registriert seit: 24.04.2011
Beiträge: 3.375
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Hallo Falderwald und LyTau,
Ich versuche das Argument von Falderwald zu verstehen und fühle mich etwas missverstanden. Dem Morgen geht doch die sorgenvolle Nacht voraus. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Die Bemerkung bezüglich der Reime in meiner Antwort an LyTau war selbstverständlich nicht persönlich gemeint. Ich habe nur die Gelegenheit genutzt, um einen für mich sehr wichtigen Punkt anzusprechen, der es mir lange Zeit verleitet hatte, mich überhaupt noch mit zeitgenössischer Poesie zu beschäftigen. Ich bin froh, dass mich das Eiland angeregt hat, es wieder zu versuchen. Am besten lasse ich das "Unzeitgemäße Gedicht" jetzt liegen wie es ist und mache bei Gelegenheit einfache etwas Neues. Viele Grüße Thomas Geändert von Thomas (01.05.2011 um 10:29 Uhr) |
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#4 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo Thomas,
jetzt bin ich ein wenig verwirrt. Ich habe ja deine Antwort niemals persönlich auf mich bezogen. Weil ich für den Vielfalt plädiere, denke ich, es wäre langweilig, eng und farblos, wenn auf der Welt nur Poesie im Still von den Klassikern existiert hätte. Glücklicherweise lässt sich die Kreativität nicht unter einen Hut stecken. Und das ist gut so. Es ist keine schlechte Idee, wenn du jetzt das Gedicht sacken möchtest. Nachdem man einen Abstand gewinnt, sieht man öfters einiges klarer. ![]() Viel Schaffenskraft wünscht dir LyTau Geändert von LyTau (01.05.2011 um 14:41 Uhr) |
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