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#1 |
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Lim-Fee
Registriert seit: 01.05.2014
Beiträge: 202
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Es gab eine Frau in Bad Kösen,
sie konnte die Frage nicht lösen, sind Männer nur dämlich, stets denken sie nämlich bei Frauen aus Kösen an Mösen. Es gab eine Lady in Tintern, die wollte in Rom überwintern, ein Kerl packte barsch sie an ihrem Arsch, da trat sie ihm voll in den Hintern. Die Barbara aus Leverkusen ersehnte es zärtlich zu schmusen, das scheiterte kläglich, im Grunde fast täglich, an ihrem gewaltigen Busen. Chantal liebt die Mittelmeerküste, dort lebt sie für ihre Gelüste, sie liegt nackt am Strand, genießt braungebrannt manch Männerblick auf Ihre Brüste. |
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#2 |
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Eiland-Dichter
Registriert seit: 14.08.2026
Beiträge: 33
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Ach du lieber Gott! Wo soll ich anfangen? Ich lach immer noch. Danke!!! Dein Wortwitz ist herrlich und ich habe wieder sehr viel gelernt ;-)
lg Floris |
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#3 |
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Neuer Eiland-Dichter
Registriert seit: 17.08.2026
Beiträge: 13
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Liebe Xenia,
also wirklich — ich lese das hier und denke mir: Du hast ja heute Morgen wohl den doppelten Espresso erwischt. Was für ein Lim‑Lim‑Feuerwerk. Ich sitze hier und schüttele den Kopf, aber nicht aus Empörung, sondern weil ich mich frage, wie du das alles so fröhlich in Reime packst, ohne rot zu werden. Versaut ist das, ja — aber auf diese freche, unverschämte Art, bei der man trotz Entrüstung grinsen muss. Ich sag’s dir: Wenn du so weitermachst, muss ich mir irgendwann eine Schutzbrille holen... ![]() Freundliche Grüße aus der empörten Gartenlaube Melinda |
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#4 |
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Lyrische Emotion
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Inselstadt Ratzeburg
Beiträge: 10.089
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Liebe Xenia,
deine „Lim‑Lim II“-Reihe hat genau den Ton, den solche Limericks brauchen: frech, direkt, ohne Umwege und ohne den Versuch, irgendetwas zu verkleiden. Die Szenen sind klar gebaut, die Reime sitzen, und die Pointen kommen trocken genug, um nicht ins Grobe abzurutschen. Was mir besonders gefällt, ist die Konsequenz, mit der du die Figuren zeichnest. Jede Strophe hat ihr eigenes kleines Bühnenbild, und du führst die Leserinnen und Leser ohne Umschweife hinein. Das macht die Reihe lebendig, und trotz der derben Motive bleibt der Ton spielerisch — so, wie es sich für Limericks gehört. Handwerklich ist das sauber gearbeitet: Rhythmus, Reimstruktur, Aufbau — alles stimmt. Und ja, die „versauten“ Elemente funktionieren genau deshalb, weil du sie nicht ausstellst, sondern schlicht erzählst. Eine runde, gut getroffene Sammlung. Liebe Grüße ![]() Falderwald
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Manchmal muss man eben Dreck fressen, um Gold kacken zu können (Falderwald) Für alle meine Texte gilt: © Falderwald --> --> --> --> --> Wichtig: Tipps zur Software |
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