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#1 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Uiuiui! EV!
Auf dieser Linie solltest Du Dich immer mal wieder versuchen (es ist gut mehrere Eisen im Feuer zu schüren)! Und auch wenn Du sagst, Du willst nicht so viel Lyrik lesen - lieber schreiben - schau mal in die Gedichte von Georg Heym rein. Vielleicht eines der größten, aber da viel zu jung gestorben: uneingelösten, Talente des Expressionismus in der deutschen Lyrik. Das könnte Dir gefallen...
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#2 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Oh, ein Missverständnis! Ich lese schon Lyrik. Aber so viel habe ich noch nicht gelesen und ich denke mir, dass das Lesen für die eigene Schriftbildung nicht konstruktiv ist.
Danke für Deinen Vorschlag, ich kannte den werten Herren noch nicht. Direkt mal konsumieren. ! vlg EV |
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#3 | ||
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat:
Zitat:
Im Projekt Gutenberg sind einige Werke von Georg Heym inkl. vieler relevanter Gedichte einzusehen. ![]() Bei den Gedichten finde ich besonders bemerkenswert, wie der junge Heym mit großem lyrischen Selbstbewusstsein hin- und herwechselt zwischen ganz zarten, fast luftigen Werken (Sonnenwendtag) oder ekstatischen Gedichten, in denen archaische und zeitgenössische Alptraumvisionen zusammenfließen (Styx) oder Versen, die pathetisches Sentiment mit ganz eindringlichen und originellen Bildern verbinden (Der fliegende Holländer). |
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#4 |
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Gast
Beiträge: n/a
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gefällt mir sehr gut, Eisenvorhnag, der Einblick in die Welt dessen, den wir nicht begreifen. Wertfrei und mit schönem Schluss.
LG von Koko |
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