Gedichte-Eiland  

Zurück   Gedichte-Eiland > Gedichte > Finstere Nacht

Finstere Nacht Trauer und Düsteres

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
Alt 27.07.2017, 17:13   #1
Chavali
ADäquat
 
Benutzerbild von Chavali
 
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Mitteldeutschland
Beiträge: 13.023
Standard

Hallo Siddi,

das gefällt mir ausgezeichnet

Huu der böse (personifizierte) Sturm, wie er pfeift und zerstört und Schrecken
um sich verbreitet!
Das hast du toll eingefangen und in Szene gesetzt!

Am besten gefällt mir diese Strophe:
Zitat:
Wer nicht gehen kann, soll kriechen,
nach drei Stufen ist’s geschafft.
Ich kann eure Ängste riechen,
seht nur, wie die Menge gafft.
Das ist so richtig schön niederträchtig


Sehr gern gelesen!
Lieben Gruß,
Chavali


__________________
.
© auf alle meine Texte
Die Zeit heilt keine Wunden, man gewöhnt sich nur an den Schmerz

*
Chavali ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.07.2017, 18:22   #2
Sidgrani
Von Raben umkreist
 
Benutzerbild von Sidgrani
 
Registriert seit: 27.12.2009
Ort: Am Niederrhein
Beiträge: 1.059
Standard

Liebe Chavi,

leider, leider liegst du voll daneben. Der Titel müsste eigentlich noch länger sein (der Sturm auf ...), weil es sich bei dem Gedicht um einen ganz besonderen Sturm und ein gefürchtetes Instrument aus der Geschichte handelt.

Liebe Grüße
Sid
__________________
Alle meine Texte: © Sidgrani

"Nur wer erwachsen wird und Kind bleibt, ist ein Mensch"

»Erich Kästner«

Geändert von Sidgrani (01.08.2017 um 10:08 Uhr)
Sidgrani ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.07.2017, 18:29   #3
Chavali
ADäquat
 
Benutzerbild von Chavali
 
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Mitteldeutschland
Beiträge: 13.023
Standard

Zitat:
leider, leider liegst du voll daneben.
Lieber Sid,

das hätte ich jetzt nun nicht gedacht
Aber so passierts, dass man fehlinterpretiert.

Also kein Sturm in dem Sinne eines Sturmes, Orkans?
Was dann? Magst du schon aufklären oder möchtest du warten,
ob es jemand anderer herausfindet?

*gespannt guck*
Chavali
__________________
.
© auf alle meine Texte
Die Zeit heilt keine Wunden, man gewöhnt sich nur an den Schmerz

*
Chavali ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.07.2017, 18:39   #4
Sidgrani
Von Raben umkreist
 
Benutzerbild von Sidgrani
 
Registriert seit: 27.12.2009
Ort: Am Niederrhein
Beiträge: 1.059
Standard

Liebe Chavi,

Zitat:
Zitat von Chavali
Was dann? Magst du schon aufklären oder möchtest du warten,
ob es jemand anderer herausfindet?
mehr Hinweise gibt es beim besten Willen nicht! Da musst du entweder selbst noch einmal ran oder warten!

Liebe Grüße
Sid
__________________
Alle meine Texte: © Sidgrani

"Nur wer erwachsen wird und Kind bleibt, ist ein Mensch"

»Erich Kästner«
Sidgrani ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2017, 13:56   #5
Erich Kykal
TENEBRAE
 
Benutzerbild von Erich Kykal
 
Registriert seit: 18.02.2009
Ort: Österreich
Beiträge: 8.570
Standard

Hi Sid!

Also ich denke an ein Schafott mit Guillotine, und der Henker ist das sprechende LyrIch. Der "grausame Strum" wäre dann die Fränzösische Revolution, die zuletzt die eigenen Kinder frisst.

Es wäre aber auch auf jede andere fanatische Bewegung und ihre Gnadenlosigkeit anwendbar, zur Zeit zB auf den IS oder andere Auswüchse des Islamismus, wo es absolut keine Skrupel gibt, im wortwörtlichen Sinne tatsächlich Kinder "in Purpur zu baden", sprich ihnen öffentlich die Hälse abzuschneiden wegen irgendwelcher minimaler Verfehlungen gegen den "wahren Glauben", ob eigene oder solche ihrer Eltern!

Die größte Perversion und/oder zynische Lüge ist es allerdings, in solchen Zusammenhängen tatsächlich immer noch von "geliebte ..." zu sprechen - und wie sehr solche blinde Grausamkeit die Vollstrecker schmerze! Das hinterlässt einfach nur fassungslos ...

LG, eKy
__________________
Weis heiter zieht diese Elend Erle Ute - aber Liebe allein lässt sie wachsen.
Wer Gebete spricht, glaubt an Götter - wer aber Gedichte schreibt, glaubt an Menschen!
Ein HAIKU ist ein Medium für alle, die mit langen Sätzen überfordert sind.
Dummheit und Demut befreunden sich selten.

Die Verbrennung von Vordenkern findet auf dem Gescheiterhaufen statt.
Hybris ist ein Symptom der eigenen Begrenztheit.
Erich Kykal ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen


Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
 
Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Der Sturm juli Finstere Nacht 4 07.05.2014 20:07
sturm Walther Ausflug in die Natur 3 16.04.2011 11:57


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 17:28 Uhr.


Powered by vBulletin® (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2026, Jelsoft Enterprises Ltd.

http://www.gedichte-eiland.de

Falderwald