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#1 |
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heimkehrerin
Registriert seit: 19.02.2017
Ort: im schönen Österreich
Beiträge: 389
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Ein in seiner Geradlinigkeit und "Wahrheit" sehr berührender Text, lieber Thomas,
der noch lange bei mir nachhallt (nicht zuletzt auch, weil er persönliche Erinnerungen nach oben holt). Du beschreibst den (nicht bei jedem immer abgeschlossenen) Prozess der inneren Verarbeitung solcher Schicksalsschläge in all seinen Phasen - bis hin zum "befreienden" Ende. Und das sehr eindringlich, weil völlig ohne Wortschnickschnack oder Pathos. Das macht dein Gedicht auch so start. Sehr gern gelesen! Lieber Gruß, fee
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x x x x x x x x "Du musst, wenn du unser Glück beschreiben willst, ganz viele kleine Punkte machen wie Seurat. Und dass es Glück war, wird man erst aus der Distanz sehen.” ― Peter Stamm, Agnes |
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#2 |
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Erfahrener Eiland-Dichter
Registriert seit: 24.04.2011
Beiträge: 3.375
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Ihr Lieben,
Es ist nicht autobiographisch, sondern die inhaltliche Idee entsprang aus einer Stimmung verbunden mit Überlegungen über die Form. Erich hat alles so schön analysiert, dass ich gar nicht wusste, was hinzuzufügen sei, aber dann hat Fee doch noch die treffende Beobachtung des "befreienden" Endes hinzugefügt. Zusammen mit der spontanten Reaktion von mallarme macht mich das sehr froh. Herzlichen Dank und liebe Grüße Thomas
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© Ralf Schauerhammer Alles, was der Dichter uns geben kann, ist seine Individualität. Diese seine Individualität so sehr als möglich zu veredeln, ist sein erstes und wichtigstes Geschäft. Friedrich Schiller |
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#3 |
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Slawische Seele
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Inselstadt Ratzeburg
Beiträge: 5.637
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Lieber Thomas,
ein guter und starker Text. Ich bin ob der Kürze zutiefst beeindruckt, weil darin ein Thema enthalten ist, das man unendlich besprechen, diskutieren und philosophieren kann. Und doch gilt immer der letzte Vers. ![]() ![]() ![]() Liebe Grüße Dana |
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#4 |
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Erfahrener Eiland-Dichter
Registriert seit: 24.04.2011
Beiträge: 3.375
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Liebe Dana,
herzlichen Dank für deine positiven Worte, sie bestätigen mich auf meinem Weg. Liebe Grüße Thomas
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© Ralf Schauerhammer Alles, was der Dichter uns geben kann, ist seine Individualität. Diese seine Individualität so sehr als möglich zu veredeln, ist sein erstes und wichtigstes Geschäft. Friedrich Schiller |
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