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Neuer Eiland-Dichter
Registriert seit: 05.10.2026
Ort: Potsdam
Beiträge: 4
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Der Tag beginnt, die Sonne lacht
Vorbei ist sie, die stille Nacht. Dort liegt unschuldig, edles Kind Geweckt vom warmen Morgenwind. Ein Monster fällt ins Augenmerk, Königsschabe ein teufelswerk. "Ihr schon wieder, ihr König Schabentier, Sind meine Gemächer, was sucht ihr hier?". Springt aus dem Bett, greift den Degen, Hat ihn gleich am Kissen liegen. "Hiermit gebe ich euch die letzte Chance Eure Anwesenheit wirkt wie in Trance." Die Fühler still, er zuckt nicht mal, Ihr Vater tritt in ihren Saal. Sieht den Kampf, rettet sein Kind, Packt den König, wirft ihn zum Wind. "König nicht ganz bei Sinn, Jeden Tag, unser Gewinn." Der König sprach beruhigend Wort, Die Prinzessin verlässt den Ort. Im großen Hof, Frau Hof Marschall, Riesig' Wölfe, am hölzern' Wall. Bestienhorde stürmt auf sie zu, Zu Füßen bleiben steh'n im Nu. ""Loyales Gefolge, sehr gut gemacht, Wir Befehl lautet: den Hof bewacht!" Der Hofmarschall ist zufrieden Lässt die bisschen mit ihr ziehen. "Prinzessin er ist da, Drachenkaiser nah.," "Hab Dank Frau Hof Marcel, ich sehe ihn, Er kann meiner Kraft nicht widerstehen." So rasch sie kann, auf zum Drachen Ihr Königreich sonst in Aschen. "Ich zittere nicht trotz eurer Gestalt, Mein Degen streckt euch nieder mit Gewalt.". Rammt ihm das Blech tief in den Bauch Zu Boden knallt er so gleich auch. "Ich bin stolz auf mein Kind, Eure Kraft, wie der Wind." "Habt vielen Dank, mein geliebter Vater, An diesem Morgen spür' ich mein Alter.". Frau Hofmarschall und der König Nein bei ihr sind, es ist eilig. Frau Hof Marschall packt sie vorm Sturz, Der Weg der Horde ist nur kurz. Die Schnauzen stupsen ihre Hand, Wirft einen Blick über Irland. "Mein Kind, bleibt nicht wach, Sehr deine Schwäche nach.". "Mein Vater, meine Reise wird sehr lang Es tut mir leid, dass ich nicht helfen kann.". Frau Hofmarschall, des Königs Frau, In ihre schwindend' Augen schaut. "Kleines, du wirst mir fehl'n, um dein Wohl werd' ich flehen." Die Prinzessin versteht sie nicht, Sie bleibt nicht lang ohn' ihr Gesicht. "Ihr Frau Hofmarschall bleibt ohne Sorge,n, Wir sehen uns schon am nächsten Morgen." Die Augen schwer der König weint, Wieder mit der Mutter vereint. Ein letztes Mal die Hand sich regt Auf den Bauch des hofmarschalls legt. ""Kehrt zurück, glaube mir, Sind vereint tief in mir." Die Augen zu kehrt Ruhe ein, Ihre Horde stimmt lautstark ein. Frau Hofmarschall ins Bett sie legt Das Rudel jetzt die Krypta hegt. Geändert von Felsflammengewand (08.10.2026 um 12:16 Uhr) Grund: Änderung des Titels in; der Prinzessin' Kampf |
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