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#1 |
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Beleuchtete
Registriert seit: 15.08.2026
Ort: Norddeutschland in der Natur
Beiträge: 22
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Wie du in meinem Licht stehst
Manchmal denke ich, dass dein Name schon alles sagt, was ich über dich fühle – dieses leise Aufblühen, das nicht fragt, ob jemand zusieht. Wenn du lachst, öffnet sich etwas in mir, wie ein See im Morgenlicht, ruhig, aber voller Tiefe. Ich mag, wie du gehst, nicht schnell, nicht langsam, sondern so, als würdest du die Welt mit jedem Schritt ein wenig wärmer machen. Und wenn du mich ansiehst, ist da dieses sanfte Ziehen, als würde eine unsichtbare Hand meine Gedanken ordnen und meine Zweifel für einen Moment zum Schweigen bringen. Du bist kein Sturm, du bist kein Feuer – du bist das Licht, das bleibt, wenn beides vergangen ist. Und manchmal, wenn du einfach nur da bist, fühlt es sich an, als hätte die Welt endlich verstanden, wie Liebe aussehen kann. |
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#2 |
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Eiland-Dichter
Registriert seit: 14.08.2026
Beiträge: 30
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Liebe Lotusblüte,
was du da so wunderschön beschreibst sind alles Bilder die zärtlicher und wärmer nicht sein könnten. Ich habe darin einen Teil meiner Vergangenheit wieder finden können und danke dir von Herzen dafür! Der letzte Vers ist mir besonders nah gegangen. Das ist unaufgeregt formuliert aber so tief. Liebe Grüße Floris |
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#3 |
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Beleuchtete
Registriert seit: 15.08.2026
Ort: Norddeutschland in der Natur
Beiträge: 22
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Liebe Floris,
deine Worte haben mich sehr berührt. Es bedeutet mir viel, dass du in meinen Bildern etwas aus deiner eigenen Vergangenheit wiederfinden konntest. Danke dir von Herzen für deine Nähe beim Lesen — und besonders dafür, wie du den letzten Vers empfunden hast. LG ![]() Lotusblüte |
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#4 |
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Lim-Fee
Registriert seit: 01.05.2014
Beiträge: 197
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Liebe Lotusblüte,
du hast wieder dieses Licht, das du so gut kannst — leise, warm, ohne einen einzigen überflüssigen Ton. Was mir an deinem Text gefällt, ist diese Ruhe, die nicht schläfrig ist, sondern aufmerksam. Du beschreibst Nähe, ohne sie zu erklären, und genau deshalb wirkt sie. Die Bilder sind klar, aber nicht kitschig: Der See im Morgenlicht, das sanfte Ziehen, das ordnende Schweigen — das ist alles fein gesetzt, ohne dass es sich in Süße verliert. Du lässt die Gefühle stehen, statt sie zu dekorieren. Das ist selten. Und der Schluss hat diese stille Selbstverständlichkeit, die du oft hast: Kein großes Bekenntnis, kein Drama, nur ein Moment, der sich öffnet, weil er es kann. Das macht den Text stark. Herzliche Grüße von Xenia
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