Moin wolo,
gut, im Nachhinein kann man auch die Selbstironie erkennen, die wohl darin liegt, dass das Leben oder das Schicksal, oder wie immer man das nennen mag, mit seinem Protagonisten ja doch das macht, was es "will", ob ihm das nun gefällt oder nicht.
Wie sagt man so schön: c'est la vie
Einigen wir uns darauf, dass diese Ironie dann aber zumindest melancholisch verpackt ist?
Liebe Grüße
Falderwald
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Manchmal muss man eben Dreck fressen, um Gold kacken zu können (Falderwald)
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