05.02.2014, 18:11
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#2
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Erfahrener Eiland-Dichter
Registriert seit: 14.02.2009
Ort: Mainz
Beiträge: 13.011
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Hi chavilein,,
schn lange kein Umweltgedicht mehr gelesen, als wäre es zZt. uninteressant
oder Mensch verdrängt es. insofern, gut mal wieder eins zu lesen  
Zitat:
Meterhohe Wellen rollen
über Turm und Mole hin
stürzen Land und seine Häuser
unaufhaltsam in Ruin
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gefällt mir
Zitat:
Heiße rote Feuerwalzen
brennen Baum und Wiesen tot
legen graue Aschespuren
machen Menschen Atemnot
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Bringen graue Aschespuren oder Schaffen graue Aschespuren und dem Menschen Atemnot? Als Vorschlag, da mir die letzte Zeile net so zusagt 
Zitat:
Weißer Schnee in Zartkristallen
fällt so sacht und lautlos ein
türmt sich auf zu Höllenhaufen
sagenhafter Totenschrein
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Hier auch, wieder die letzte Zeile, fällt mir aber nix zu ein...
Zitat:
Hurricane und Taifune,
Sturm, Tornado auch genannt,
lassen nichts und niemand leben,
unwägbare Zyklonhand
Machtlos steht der Mensch daneben
Wundertechnik ohne Sinn
eigensinnig die Gewalten
von der Erde Anbeginn
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Diese beiden Strophen finde ich wieder besser...
inhaltlich finde ich das Gedicht sehr interessant und außer ein paar formalen
Mängeln auch den Ausdruck...liebe Grüße ginnie
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© Bilder by ginton
ich ufer über...
Alles, was einmal war, ist immer noch, nur in einer anderen Form. (Hopi)
nichts bleibt, nichts ist abgeschlossen und nichts ist perfekt... (Wabi-Sabi)
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