Moin Thomas,
gefällt mir auch sehr gut, dein Wandervogel.
Steckt nicht in jedem von uns ein solch kleiner Wandervogel?
Und verlassen uns nicht auch nach und nach die Kräfte, so dass wir uns auf andere, vielleicht selten genutzte Qualitäten besinnen müssen?
Auf jeden Fall wäre es eine Möglichkeit, sich auch in der hoffnungslosesten Lage wieder selbst etwas Mut zu machen.
So finde ich in diesem Gedicht auch die kleine Hoffnung, dass es immer ein Licht am Ende des Tunnels gibt.
Und vorzüglich gedichtet ist es noch dazu.
Gerne gelesen und kommentiert...
Liebe Grüße
Bis bald
Falderwald
PS:
Allerdings würde ich dem Vogel raten, nicht all zu laut in der Dunkelheit zu flattern und zu singen. In der Nacht sind Räuber unterwegs.
Und bitte korrigiere die "Himmelszeile".