30.09.2010, 14:48
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Erfahrener Eiland-Dichter
Registriert seit: 14.02.2009
Ort: Mainz
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hallo faldi,,
in meinen Augen ist der Kern des ganzen Werkes in dem "Zwischenzeitlich" zu
suchen, sagt es doch einerseits aus, dass ein großer Teil des Lebensweges
schon gegangen wurde und dieser nunmehr sowohl kritisch wie auch sagen wir
freundlich oder mit einem Lächeln betrachtet wird..vllt liegt darin die Umkehr o.
die ausdrückliche Hinkehr zu einem harmonischen Glücklichsein..wie chavi schon
erwähnte eine Betrachtung mit "lachendem und weinenden Auge"
gefällt mir gut..LG gin
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© Bilder by ginton
Alles, was einmal war, ist immer noch, nur in einer anderen Form. (Hopi)
Stell dich mitten in den Regen, glaub an seinen Tropfensegen spinn dich in das Rauschen ein und versuche gut zu sein! (Borchert)
nichts bleibt, nichts ist abgeschlossen und nichts ist perfekt... (Wabi-Sabi)
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