Gewitter
Jetzt tauche
So ging ich hoffend fort in trüben Tagen.
Verwarf die Rufe, suchte stur die Kehre
Hey Fremde, wo find’ ich die Liebesheere?
Sprich, können jene süßen Träume tragen?
Ich streifte viel zu lang durch leere Felder.
Nur Stroh, sie konnten mir nur Trübsal geben.
Bald sterbe ich verkühlt an diesem Leben,
und nirgends fand ich warme Pinienwälder.
So küss mir Wärme, ach du fremde Sonne.
Lass Rosen blühen, fülle mich mit Wonne.
Und heil mit Rosenblättern alten Schmerz.
Denn irgendwann da fliegen still zwei Schwäne.
Zum Horizont und küssten weg die Träne.
Jetzt tauche tief, ganz tief hinab ins Herz.
...
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Geändert von horstgrosse2 (17.09.2026 um 20:35 Uhr)
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