. Worte zur Kunst: Zeitgenössisch RHYTHMUS WEISS SCHWARZ: 1 ENDE und ( Blankosonett) in einem Fluss tropft Farbe auf die Fläche des weißen Leinens der Erinnerung aus vielen Möglichkeiten, das zu wählen wohin dich der Bewegungsdrang bewegt wie das bewegte Blatt im wunden Regen verwischt das Bild zu einem Scherenschnitt aus 3D-Kinofilm und Raum dazwischen in dem die Welle an das Ufer spült gezackt und irgendwie Mitschöpfer werden die Farben in den Hintergrund gerückt um schräger, aus dem Nichts, schräg zu erscheinen so gehst du vor: zurück und wieder mit im Einmaleins des steten Wandels: RHYTHMUS WEISS SCHWARZ – 1 ENDE UND… Anmerkung: Im weitesten Sinne geht es in dem Text, um die Verknüpfung von zeitgenössischen Vorkommnissen sowie einem physiologischen Phänomen namens Bewegungssehen bzw. Optomotorik, siehe: hier. Das Bildgedicht nimmt des Weiteren Anklang, an die vom Künstler Yaacov Agam selbst entwickelte und in dem Bild präsentierte Form der kinetischen Kunst namens „Agomagraphie“ , siehe: hier. *Text zum Bild: Yaacov Agam RHYTHMUS WEISS SCHWARZ: 1 ENDE und Galerie unbekannt .