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Nackt ohne besondere Anstalten
Nackt ohne besondere Anstalten
Nackt wie mich das Leben warf, hatte ich niemals Bedarf, nach der falschen Bruderliebe, oder nach des Vaters Hiebe. Ich war süss vom Tage eins, edel-zart wie sonst kaum Eins. Nympfenkörper zarte Brüste, brachten halt Familienlüste. Mein Bruder stalk'd mich erigiert, und von Papi perforiert. Ja das Ganze ist unmöglich, es erfolgte leider täglich. Ungeachtet dieser Scham, blieb ich waagrecht wie es kam. Auch der geile Psychiater, war nicht besser als mein Vater. Tapste gierig meine Haut, bis ich mich einmal getraut, geil am Sofa Muschi wetzen, und flugs sein Gesicht verätzen. Nun flucht er auf meine Scheide, weil ich plötzlich nimma leide. Scheidewasser und mehr nicht - ließ in blind ohne Gesicht. Fröhlich irr ich dann nach Hause, jeder starrt ganz ohne Pause, nackend durch die ganze Stadt, wenn man nix am Körper hat. Papps und Bruder warten gierig,* aber ich mach`s ihnen schwierig, als ich nackt ins Zimmer braus, ist der Fun letztendlich aus. Denn die Glock vom Onkel Psycher, die ich schnellsten jetzt entsicher, ist mit 15 Schuss echt toll: und ich pump die beiden voll. Epilog Und die Anstalts-Wärter stierten, wie die voll total Verwirrten, diese blöden Hosenscheißer, küssen meine Besenreisser. |
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Falderwald