![]() |
Der Weg ohne Ziel
Du wanderst und du suchst ein Ziel,
ein Ziel, das nicht erreichbar ist, das nur in deinem Herzen brennt, das keinen Widerhall erkennt. Der Weg ist steinig, voller Pein, die deiner Seele Narben bringt, die deinen Atem stocken lässt, die dennoch um Erkenntnis ringt. Auf deinem Weg in unbekannte Ferne bleibst du der Einsamkeit verwoben. und Duldsamkeit verändert dein Verstehen, das einer Resonanz enthoben. Zu weit ist dieses Ziel, das du erreichen willst, die Richtung weicht zu weit vom Wege ab. Du bleibst allein, weil niemand mit dir geht, weil niemand deinen Weg versteht. ------------------------------------------------ |
Hi waterwoman, |
Hallo Wasserfrau der –
Dieser Text klingt sehr aufgebend was das erreichen von Zielen betrifft. Ich kann das für mich nicht anwenden denn ich habe alle – oder die meisten – meiner Ziele erreicht, ohne mich zu sehr dafür anzustrengen. Dein Protagonist dagegen hat ausschließlich multiple Probleme. Mit Größen RALFCHEN |
Hi ralfchen,
vielleicht hätte ich *gewidmet* anmerken müssen. Du hast sicher recht mit deinem Fazit. Der Protagonist schwebt wohl ein wenig der Realität davon. Er mag nicht erkennen, dass nicht alle Menschen zu Philosophen taugen. Vielen lieben Dank dir! Gruß die Wasserfrau :) Hallo Chavali, auch dir danke ich für dein Feedback. Ja, auch du hast die richtige Erkenntnis gewonnen. Der Protagonist scheint etwas zu suchen, das es vermutlich nicht gibt. Danke dir und liebe Grüße waterwoman |
| Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 00:02 Uhr. |
Powered by vBulletin® (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2026, Jelsoft Enterprises Ltd.
http://www.gedichte-eiland.de
Dana und Falderwald
Impressum: Ralf Dewald, Möllner Str. 14, 23909 Ratzeburg