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Alt 12.08.2014, 22:29   #3
Chavali
ADäquat
 
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Registriert seit: 07.02.2009
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Hi ginnie,
Zitat:
Jetzt habe ich doch mal etwas tiefer recherchiert oder sagen wir mal so wiki
bemüht und bin dort auf diese Bibelgeschichte gestoßen. Habe mich dann
auch weiter informiert. Ich habe etwas von dem Existenzrecht Israels gelesen,
dem Sieben Tage Krieg, oder so ähnlich etc.pp ...
die Bibelgeschichte, ja, das ist die eine Sache - die aber hatte ich nicht vordergründig im Sinn.
Ich habe nach dem Lesen von Faldis Fort-schritt nach Trompeten von Jericho gesucht und mich informiert,
was das genau war oder ist.

Dabei bin ich auf die Posaunen gestoßen - und das war ja nun etwas ganz anderes.
Die wenigen Infos haben mich dann wiederum zu meinem Text inspiriert

Der Inhalt fußt zwar auf dieser Legende oder was es auch immer ist - aber der Text soll doch schon
eigenständig gesehen werden.
Zitat:
einen kleinen Nachdenker hatte ich bei der letzten Zeile: "schwarzer Tod" ist
damit die Pest gemeint? aber war dort überhaupt die Pest?
Tja, was den schwarzen Tod betrifft: nein, die Pest habe ich damit nicht gemeint.
Ich weiß, diese Krankheit wurde und wird so genannt.
Hier scheine ich mich ein bisschen vergriffen zu haben - denn ich dachte dabei an den Tod,
der von Eroberern, Eindringlingen oder Besatzern am Volk verübt wird.

Vielleicht finde ich noch eine andere Formulierung.

Nun noch etwas hierzu:
Zitat:
Das Gedicht finde ich sehr gut, wobei mir vom Aufbau die erste Version am
besten gefällt. Die eingestreuten Reime lassen den ansonsten erzählerisch
wirkenden Text sehr gut wirken. Finde ich immer wieder gut. Ich weiß nicht,
ob du Norbert Hummelt kennst, einen heutigen, bekannten Dichter, der diese
Form des Schreibstils auch sehr gut beherrscht. Dies lockert, finde ich, den
ansonsten erzähl. Stil sehr auf.
Nein, kenne ich nicht.
Den Strophenaufbau habe ich mir in den Variationen einfallen lassen, von niemandem abgeguckt.
Aber es freut mich, dass dir so etwas zusagt

Danke, hat mich sehr gefreut

Liebe Grüße,
chavi

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Die Zeit heilt keine Wunden, man gewöhnt sich nur an den Schmerz

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